Einheitliches Studium

2. Einheitliches Studium für Senioren und Gasthörer
Das Seniorenstudium kennt (zu) viele unterschiedliche Namen: Universität des dritten Lebensalters, Gasthörerstudium, Bürgeruniversität, Studium Universale, usw. An jeder Uni gelten andere Regeln. Dies schafft unnötige bürokratische Hürden und Verunsicherung über die jeweiligen Studienmodalitäten. Der AVDS fordert einheitliche Mindeststandards für:

  • Zulassung zum Seniorenstudium
  • Leistungsnachweis und Zertifizierung

Wie auch immer die Zulassung geregelt wird, ob frei, mit Mittlerer Reife oder mit einem Aufnahmetest – eine Vereinheitlichung tut not. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Zugangshürden nicht nur zwischen den Bundesländern, sonder auch von Uni zu Uni unterschiedlich gesetzt werden. Der AVDS setzt sich für eine klare Zugangsregelung ein.
Leistungsnachweis und Zertifizierung sind eine gute Möglichkeit, die Akzeptanz des Senioren- und Gasthörerstudiums zu erhöhen. Warum nicht das Prinzip des Latinums und Graecums auf andere Bereiche ausweiten? Das Studium auf ein bestimmtes Ziel hin macht einfach mehr Spaß – und es fördert die Akzeptanz von älteren Studierenden im Universitätsbetrieb.

1. Einführungsveranstaltung – zu jedem Semsterbeginn
2. Einheitliches Studium – auch für Senioren und Gasthörer
3. Offenes Studium – Gasthörerstudium ohne Abitur
4. Gemeinsames Studium – alle Generationen zusammen
5. Faire Studiengebühren – bezahlbares Senioren- und Gasthörerstudium
6. Gedrucktes Vorlesungsverzeichnis – Vorlesungen und Seminare im Überblick
7. Semesterabschluss – Unikultur für alle
8. Uniranking – Studienbedingungen vergleichen und verbessern


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